Unser Vorstand

Cornelia Luckenbach, Vera Zingsem, Ursula Stahl

 

Zu Conny Luckenbach

Jahrgang 1967, in Freiburg, aufgewachsen im Siegerland, lebt und arbeitet seit 2000 Raum Stuttgart.

– ruhig, suchend, vermittelnd, tröstend, bemutternd …

Conny Luckenbach (Foto)

Tja, wie bin ich zu PolyThea gekommen?

Über Freundinnen hörte ich vom Hollefest und habe dann im Folgejahr gleich begeistert teilgenommen.

Schon immer hat mich die weibliche Seite in der Spiritualität interessiert. – Oder doch eher das Fehlen/Totschweigen/Unterdrücken selbiger? – Auf alle Fälle fand ich beim Hollefest sehr interessante „erste“ Informationen zum Thema für mich. In der Folgezeit habe ich dann an diversen Veranstaltungen im „Raum für Göttinnenkultur“ in Tübingen teilgenommen und mich auch ins Thema eingelesen.

Bin sehr gespannt auf die Zukunft und was sie bringt. Z.B. Begegnungen mit interessanten Menschen und dem Erfahrungsaustausch.

Als Vera mich nach einiger Zeit fragte, ob ich mir wohl vorstellen könnte, mich in die Vorstandsarbeit einzubringen, habe ich mich sehr gefreut. Und da ich das konnte, fühle ich mich seither sehr wohl in diesem Kreis. Ich bin froh mitwirken zu können!

Manchmal findet die Lösung die Suchende und nicht umgekehrt.

Zu Vera Zingsem

     

Kurze Bio/Bibliographie

Vera Zingsem, geb. und aufgewachsen in Mönchengladbach, studierte Pädagogik, Theologie, Religionswissenschaft in Neuss, Bonn, Jerusalem und Tübingen. Sie ist freiberufliche Dozentin (u. a. von 1993 – 2011 an der Ev. FH f. Sozialwesen in Ludwigsburg) sowie Autorin zahlreicher Bücher und Essays, die sich u. a. mit weiblicher Mythologie, Symbolsprache und Spiritualität befassen oder aber sich in literarischer Form mit dem Palästinakonflikt auseinandersetzen. Daneben hat sie auch eigene Märchen geschrieben und veröffentlicht.

Sie ist Mitglied in der GEDOK Stuttgart und im Verband dt. Schriftsteller (VS), dort von 1997 – 2005 im BW-Landesvorstand tätig (2001 – 2005 als stellvertretende Vorsitzende).

Publikationen: 1992 – 2019

  • Im Schatten des Olivenbaums, Erzählungen zum Palästina-Konflikt, Hildesheim 1992 (2. Aufl. 1994)

  • Die Einladung nach Jerusalem (Büchergilde Gutenberg) 2001, Jugendbuch zum Palästina-Konflikt

  • Zus. Mit Barbara Stamer: Schlangenfrau und Chaosdrache, in Märchen, Mythos und Kunst, (Kreuz) 2001

  • Klar wie das Wasser oder: Zur eigenen Quelle finden, Freiburg (Herder) 2002; Neuauflage beim Pomaska-Brand Verlag 2011

  • Sind die Weltreligionen friedensfähig? Ein Plädoyer für eine gerechte Religion, (Kreuz) 2006

  • Erster Preis beim WDR-Märchenwettbewerb 1996 mit „Der Mistkäfer und die Sonne“, Ende 1996 als Rundfunksendung auf WDR 5, 2008 als Geschenkband beim Verlag am Eschbach unter dem Titel: „Das Geheimnis der Sonne“ veröffentlicht

  • Der Himmel ist mein, die Erde ist mein. Göttinnen großer Kulturen im Wandel der Zeiten, 4. Auflage (Pomaska-Brand) 2008 (1. Aufl. 1995 bei Klöpfer & Meyer)

  • Lilith, Adams erste Frau, 4. Aufl. 2009 bei Reclam Leipzig (2. Aufl. Klöpfer & Meyer 2003), 5. Aufl. bei Reclam im Herbst 2014

  • Die Weisheit der Schöpfungsmythen. Wie uralte Geschichten unser Denken prägen, (Kreuz) 2009

  • Freya, Iduna & Thor. Vom Charme der germanischen Göttermythen (Klöpfer & Meyer) 2010

  • Göttinnen großer Kulturen, Neuauflage von „Der Himmel ist mein, …“ als TB (Anaconda) 2010

  • Und Sie erschuf die Welt. Wie Schöpfungsmythen unser Leben prägen, (Irdana) 2013

  • Wanderer am Himmel. Die Welt der Planeten in Astronomie und Mythologie (zusammen mit Thomas Römer und Caryad), (Julius Springer) Herbst 2014

  • Die Kölsche Göttin und ihr Karneval. Die Ursprünge des Kölner Karneval in der Isis-Traditon, (Pomaska-Brand) Januar 2015

  • Mythische Bäume (zusammen mit Ursula Stumpf und Andreas Hase) Kosmos Verlag, Frühjahr 2017 (2018 Übersetzung ins Polnische, veröffentlicht unter dem Titel: Misticzne drzewa)

Im Oktober 2003 erhielt Vera Zingsem den Elle-Hoffmann-Preis der Stuttgarter GEDOK.

 

Seit fast 30 Jahren ist Vera Zingsem zudem als Tanzpädagogin im Bereich Kreis- und Folkloretanz tätig, mit den Schwerpunkten „Tänze aus Israel und Südosteuropa“. Auf diesem speziellen Gebiet war sie 16 Jahre lang Fachrichtungsleiterin in der LAG Tanz Baden-Württemberg, in der sie regelmäßig Seminare mit Referent/inn/en aus dem Ausland organisierte und auch selbst im Rahmen der dort angebotenen Tanzleiterausbildung unterrichtete.

Noch immer bietet sie wöchentlich Tanzkurse in Tübingen und Sindelfingen an und organisiert im September jährlich eine Tanzreise nach Griechenland.

Zu Ursula Stahl

Ursula Stahl, geboren in Westfalen, aber schon seit fast 25 Jahren in Baden-Württemberg. Vor 15 Jahren bin ich aktiv auf die Suche nach der richtigen sprirituellen Umgebung gegangen. Gefunden habe ich mein Zuhause schon seit Jahren im Wicca, dazu ein monatlicher Stammtisch in Karlsruhe und die Mitarbeit bei Polythea. Die Ausrichtung auf Feminismus und einen Standort, der Frauen und ihre spirituellen Bedürfnisse berücksichtigt, hat mich zuerst zum Hollefest und dann zu Polythea geführt.

Unser Stammtisch ist offen für alle, die Spiritualität suchen und ernsthaft mit ihr arbeiten möchten, die Vielfalt der Ansichten passt genau zum Geist von Polythea. Wichtig ist, das Recht aller zu achten, ihren eigenen Weg zu suchen und zu gehen. Dogmatismus, Kommerz oder Missionierung ist mir nicht willkommen.

 

Bücher von Vera Zingsem

Barbara Fischer im Gespräch mit der Autorin Vera Zingsem über Karneval komopolitisch Die Kölsche Göttin und ihr Karneval

Flyer zum Buch

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TANZEN VERBINDET

Folklore International

Israel, Südosteuropa und mehr …

Tanzreise nach Griechenland

im September 2019 Flyer

Sommerseminar

im Familienferiendorf Hübingen/Westerwald

vom 05. – 07. Juli 2019

Download Flyer

 

Über unser Vereinsleben können Sie hier nachlesen.